Sieben Tage, sieben schwarz-weiß Fotos …

29. März 2018

… deines alltäglichen Lebens. Keine Menschen, keine Erklärungen.

Das war das Motto meiner Fotografie-Challenge letzte Woche. Nominiert wurde ich von Arne (instagram a_kerlin) :)

Solche Challenges sind wirklich cool, um aus seinem Trot oder seinem eingefahrenen Stil mal rauszukommen. Durch diese Aufgabe nimmt man die Welt um sich herum ganz anders wahr. Achtet auf Kleinigkeiten, auf bestimmte Ausschnitte, interessante Szenen…

Alltägliches Leben

Zudem finde ich den Punkt “alltägliches Leben” sehr interessant. Man gibt etwas von sich preis, von seinem ganz persönlichen Alltag. Was tut der Fotograf sonst so den Tag über? Als nur bestimmte Projekte oder Themen zu verfolgen. Deswegen sind auch alle Fotos mit dem Handy entstanden und nicht mit meiner Kamera. Denn wie soll man im alltäglichen (Arbeits-)Leben ständig seine Kamera mitschleppen?
Mein Alltag besteht hauptsächlich aus der Arbeit und vielen, vielen Spaziergängen. Ich bin viel draußen und entdecke gern viel Neues. Deswegen sind meine Bilder recht vielfältig, aber spielen sich alle rund um die Gegend des Verlags ab: Nämlich in der Neustadt Hamburgs. Am Wochenende bin ich dann auch mal in anderen Stadtteilen bzw. ganz wichtig und zum Alltag gehörend ist mein Reitbeteiligungspferd Wilhelm :) Der Sport gehört eigentlich auch dazu, aber aus gesundheitlichen Gründen musste ich vier Wochen lang pausieren…

Schwarz-weiß

Die Prämisse “schwarz-weiß” macht aus dem ganzen nochmals eine kleine Herausforderung bzw. unterstützt das Thema Alltag. Denn, nicht jedes Bild sieht in schwarz-weiß gut aus. Es braucht Kontraste und eine schöne Aufteilung von schwarzen, weißen und grauen Elementen.

Schwarz-weiß gibt das Thema Alltag gut wieder, denn manchmal bedeutet Alltag Langeweile und immer das Gleiche ohne etwas Buntes, Spannendes. Was natürlich immer vom jeweiligen Menschen abhängt. Dein Alltag muss nicht trostlos sein ;)

Außerdem wird der Betrachter durch die schwarzweißen Fotos nicht durch Farben abgelenkt, oder empfindet diese als störend. Man muss sich ganz auf das Motiv bzw. die Szene konzentieren.

Keine Menschen, keine Erklärungen.

Sehr schön ist auch die Anforderung “Keine Menschen, keine Erklärungen”. Das Bild soll selbsterklärend sein, auch ohne Farben. Da muss man sich schon ein paar Gedanken machen um das Motiv, damit es von selbst spricht. Tolle, kreative Herausforderung!

Trotzdem durften ein paar Hashtags bei instagram nicht fehlen :D
Hier kommt ihr übrigens zu meinem instagram-Account: crazy_lovely_complicated

Tag 1

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 1/Stadthausbrücke Sankt Nikolai Kirche Hamburg

 Tag 2

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 2/Planten un Bloomen Hamburg

Tag 3

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 3/Karoviertel Hamburg

Tag 4

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 4/Fahrrad Aufkleber Hamburg

Tag 5

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 5/Gängeviertel Photobooth Hamburg

Tag 6

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 6/Reitbeteiligung Pferd Wilhelm Hamburg

Tag 7

Sieben tage, sieben schwarzweiß Fotos. Keine Menschen, keine Erklärungen. Tag 7/Winterhude Fahrrad vs Mofa Hamburg

Insgesamt wird mit dieser Bilderreihe der Alltag doch wieder zu etwas besonderem. Man muss nur seine Umwelt genauer wahrnehmen und sich mal ein paar Gedanken machen. Da wird doch das (alltägliche) Leben gleich wieder viel spannender und bunter :P

Mal schauen, was als nächstes kommt… Ich freue mich! :)

 

Liebe Grüße und frohe Ostertage!
Eure Laura

 

Weitere interessante Artikel:

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>